Ablauf
Vom Angebot bis zur Inbetriebnahme in vier Schritten
Solar ist einfacher, als Sie denken. Hier ist der typische Weg von Ihrer ersten Schätzung bis zur eigenen sauberen Energie.

Angaben zu Ihrem Zuhause
- •Dachtyp und Lage
- •Ihr Energieverbrauch
- •Was Sie möchten
Unabhängige Schätzung erhalten
- •Maßgeschneiderte Auslegung
- •Ehrliche Ersparnisprognose
- •Unverbindlich
Geprüfte Installateure vergleichen
- •Zertifizierte Fachleute
- •Transparente Angebote
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Installieren und sparen
- •Genehmigungen übernehmen wir
- •In wenigen Wochen am Netz
- •Niedrigere Rechnungen ab Tag eins
Gut zu wissen
Häufige Fragen zur Solarenergie
Die Fragen, die sich die meisten vor dem Umstieg auf Solar stellen, klar und mit konkreten Zahlen beantwortet.
Wann Solar über das Jahr Strom erzeugt
Typischer Anteil des Jahresertrags nach Monat im nordischen Klima. Die Erzeugung konzentriert sich auf Frühling und Sommer; der Winter ist kurz und ertragsarm.
Funktionieren Solarmodule im Winter und bei bewölktem Wetter?
Ja. Module nutzen das Tageslicht, nicht die direkte Sonne, und erzeugen daher auch an grauen Tagen Strom, nur eben weniger. In den nordischen Ländern ist der Winterertrag gering, weil die Tage kurz sind und die Sonne tief steht: Dezember bis Februar machen zusammen nur etwa 5 bis 8% des Jahresertrags aus. Kälte selbst hilft sogar ein wenig, da Module bei niedrigen Temperaturen etwas effizienter arbeiten.
In welche Richtung sollte das Dach zeigen und in welchem Winkel?
Ein nach Süden ausgerichtetes Dach liefert in unseren Breitengraden den höchsten Ertrag, ideal ist eine Neigung von etwa 30 bis 45 Grad. Auch nach Osten und Westen ausgerichtete Dächer funktionieren gut, meist 10 bis 20% unter der Südausrichtung, und eine flach geneigte Ost-West-Aufteilung verteilt die Erzeugung gleichmäßiger über den Tag.
Wie viel Strom erzeugt eine Anlage?
Rechnen Sie im nordischen Klima mit ungefähr 800 bis 1,000 kWh pro Jahr je installiertem kWp. Eine verbreitete Hausanlage mit 6 kWp erzeugt damit rund 5,000 bis 6,000 kWh im Jahr, mit dem Höhepunkt im Mai und Juni. Ausrichtung, Neigung, Verschattung und Wetter beeinflussen den Wert.
Wie lange halten Module und lässt ihre Leistung nach?
Module haben in der Regel eine Leistungsgarantie über 25 Jahre und arbeiten weit darüber hinaus zuverlässig weiter. Sie verlieren langsam an Leistung, etwa 0.3 bis 0.5% pro Jahr, sodass ein Modul nach 25 Jahren noch rund 85 bis 90% seines ursprünglichen Ertrags liefert. Der Wechselrichter ist das Bauteil, das am ehesten einmal ausgetauscht werden muss, nach 10 bis 20 Jahren.
Wie viel Wartung benötigen sie?
Sehr wenig. Da sie keine beweglichen Teile haben, sind sie nahezu wartungsfrei, und auf jedem Dach mit mehr als etwa 15 Grad Neigung sorgt der Regen weitgehend für eine Selbstreinigung. Für die meisten Häuser genügt ein gelegentliches Abspülen ein- bis zweimal im Jahr.
Brauche ich einen Speicher?
Nein, das ist optional. Ohne Speicher wird Strom, den Sie nicht sofort nutzen, automatisch ins Netz eingespeist. Ein Speicher hält diesen Überschuss bereit, sodass Sie ihn am Abend nutzen oder bei hohen Preisen verkaufen können, was Ihren Eigenverbrauch erhöht. Er verursacht jedoch spürbare Kosten und ist nicht erforderlich, um von Solar zu profitieren.
Kann ich den Überschuss ins Netz verkaufen?
Ja. Neue Anlagen werden für den eingespeisten Strom vergütet, etwa zum Spotpreis abzüglich der Netzentgelte. Da dies deutlich weniger ist als der Endkundenpreis, den Sie durch die Nutzung Ihres eigenen Stroms sparen, lohnt es sich, die Anlage am eigenen Verbrauch auszurichten, statt sie für den Verkauf zu überdimensionieren.
Kann ich ein Elektroauto mit Solar laden?
Ja, beides passt gut zusammen. Eine intelligente Wallbox regelt die Ladeleistung hoch und runter, um Ihrer überschüssigen Erzeugung zu folgen, sodass das Auto Ihren eigenen Strom aufnimmt. Etwa 3 bis 3.5 kWp an Modulen decken die jährliche Fahrleistung eines typischen Autos ab, wobei viel Ladung nachts erfolgt, sodass ein Speicher oder ein intelligenter Tarif die Lücke überbrücken hilft.
Steigern Module den Wert meines Hauses?
In der Regel ja. Solar kann die Energieklasse des Hauses verbessern, und Käufer schätzen niedrigere laufende Kosten, sodass Häuser mit Modulen tendenziell höhere Verkaufspreise erzielen. Dänische Daten deuten auf durchschnittlich rund 3% mehr beim Verkaufspreis hin. Der genaue Effekt hängt von Größe, Alter und Zustand der Anlage ab.
Wie sieht die Umweltbilanz aus?
Module gleichen die für ihre Herstellung aufgewendete Energie und Emissionen in etwa 4 bis 8 Monaten wieder aus, danach ist der Strom über Jahrzehnte praktisch emissionsfrei. Ein typischer Haushalt vermeidet in der Größenordnung von 600 kg CO2 pro Jahr, und moderne Module sind am Ende ihrer Lebensdauer gut recycelbar.
Wie lange dauert die Installation?
Die Montage einer typischen Hausanlage dauert etwa 1 bis 3 Tage, wobei Ziegeldächer am oberen Ende liegen. Der elektrische Anschluss nimmt für einen zugelassenen Elektriker einige Stunden in Anspruch. Danach kommen für die Anmeldung der Anlage beim Netzbetreiber meist noch ein paar Wochen hinzu, bevor alles in Betrieb geht.
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